Unsere

METHODIKEN


Das Projekt bestimmt die Werkzeuge

So individuell wie die Projekte, mit denen sich Sherpa Digital befasst, so individuell sind auch unsere Planungs- und Lösungsansätze, die wir zu deren Erreichung nutzen. Fest steht: Wir durchdringen und verstehen die an uns herangetragenen Projektaufgaben zunächst, um sie im Anschluss mit erprobten Methoden und Werkzeugen angemessen umzusetzen. Immer durchdacht und immer effizient für das Projekt und alle seine Akteure angepasst. Dabei helfen uns eine Reihe unterschiedlicher Planungs- und Umsetzungsmethoden.

Approach 1

Value-Driven-Development

Tue das, was den höchsten Kosten-Nutzen-Effekt hat! Im Gegensatz zu der weit verbreiteten Idee, sich an Projekte in ihrer Gesamtheit anzunähern, schätzen wir den Ansatz des Value-Driven Developments, der sich zunächst an den rein wirtschaftlichen Faktoren der Entwicklung ausrichtet. Hintergrund: Weniger als 50% aller Software-Projekte werden erfolgreich abgeschlossen, wenn man auf der Minusseite einbezieht, dass ein Großteil der Projekte verspätet und mit Einschränkungen bei Funktionalität geliefert werden – also halbfertige Projekte. Mit Value-Driven Development stellt man generell sicher, dass alles was geliefert wird, den bestmöglichen Kundennutzen beinhaltet. Das gefällt uns, denn wir möchten, dass unsere Kunden mit einer Entwicklung nicht irgendwann einmal Geld verdienen werden, sondern wir nutzen erprobte Metriken, um den ökonomischen Wert sowie Kosten und Nutzen so detailliert wie möglich im Vorfeld zu ermitteln. Das gibt unseren Kunden und uns von vornherein Planungssicherheit; auch wenn es darum geht, einzelne Entwicklungsschritte von Gesamtprojekten zu budgetieren.

Approach 2

Agiles Projektmanagement & Softwareentwicklung

Weg vom Projekturknall, hin zur etappenweisen Zielerreichung mit Kurskorrektur. Als ein von uns sehr geschätzter Ansatz bei der Umsetzung von komplexen und umfangreichen Projekten hat sich das agile Vorgehen als sehr hilfreich erwiesen. Ging man bislang bei Projekten von sehr umfangreichen Planungsprozessen im Vorfeld aus, setzen wir bei dem agilen Vorgehen auf das flexible, schnelle Erreichen von Teilschritten auf dem Weg zum Ziel. Dies versetzt uns in die Lage, auch „unterwegs“ noch entscheidende Optimierungen vorzunehmen oder während andere noch am Planen sind, schon erste Funktionalitäten live zu testen. Sprich: Schlanke und veränderliche Prozesse mit dem Fokus auf hoher Bereitstellungsfähigkeit ermöglichen es uns und unseren Kunden einfach schneller zum Ziel zu gelangen.

Approach 3

Serviceorientierte Architektur

Beim Großen und Ganzen nie den Blick für die Details vergessen. Der Organisationsansatz der serviceorientierten Architektur geht davon aus, dass große Projekte aus zahllosen kleinen, flexiblen Einheiten bestehen. Bei Software-Architekturen im E-Commerce sind das Funktionalitäten und Services, die unter veränderlichen Rahmenbedingungen zum Einsatz kommen. Bevor man sich also die Frage nach einer geeigneten Software stellt, fragt man sich zunächst besser was für Funktionalitäten man braucht, um das Projekt zu realisieren. Stellen Sie sich ein Lego-System vor, bei dem die Serviceorientierte Architektur wie die Grundplatte funktioniert und die verschiedenen kleinen Bausteine – die Services – miteinander verbunden werden. Für uns stehen die Wichtigkeit, der Nutzen sowie die einzelnen Bestandteile von Businessprozessen und Services im Fokus der Entwicklung. Hier setzen wir gerne an und analysieren im Vorfeld, wie wir eine höhere Flexibilität der Geschäftsprozesse durch Wiederverwendung dieser Komponenten erreichen können. Dazu gehört, dass wir bereitstehen, um die Machbarkeit und die Voraussetzungen für die besten Lösungen zu ermitteln und zusammenzutragen.

Approach 4

User Centered Design

Sie kennen den Spruch „Der Köder muss dem Fisch gefallen und nicht dem Angler“. So gesehen ist das der Leitgedanke des User Centered Design. Wir beziehen die Bedürfnisse unserer zukünftigen Anwender, deren Vorlieben und die Gebrauchstauglichkeit von interaktiven Anwendungen gleich von vornherein in unsere Planungs-, Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse mit ein. Wir fungieren damit wie ein Anwalt des Kunden, dessen Ansprüche wir an seiner Customer Journey festmachen. Das klingt logisch, wurde früher jedoch gerne aufgrund bestehender Geschäfts- oder Verwaltungsprozesse nachrangig behandelt. So setzen wir bei der nutzenorientierten Gestaltung stets auf die genaue Überprüfung der Entwürfe durch die Nutzer und gleichen sie mit deren Anforderungen ab. Und auch im späteren überprüfen wir unsere Lösungen mit den Nutzern. So kommen wir schneller zu funktionierenden, bedarfs- und nutzenorientierten Lösungen.

Approach 5

Business Model Canvas

Haben wir noch nicht gemacht? Macht nichts! Business Model Canvas ist Start-Up-orientiertes Arbeiten, denn es ist eine Methode, um beliebige Geschäftsmodelle sehr schnell und frühzeitig standardisiert zu erproben. Schließlich befindet man sich gerade bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oftmals im Trial- and Error-Modus und braucht einen smarten Ansatz, sein Businessmodell nach einem abgestimmten Fahrplan zuverlässig zu prüfen. Mit unseren Kunden und einer interdisziplinären Gruppe von Spezialisten setzen wir so viele Einzelideen zu einem Geschäftsmodell baukastenartig zusammen, bis wir ein marktfähiges Modell entwickelt haben.

Approach 6

Design Thinking

Alle sollen mitmachen! Der einst vom Hasso-Plattner-Institut in Postdam entwickelte Ansatz des Design Thing basiert auf der Annahme, dass auch nicht fachgleiche, heterogene Gruppen nach einer durchdachten Methodik gemeinsam Aufgaben lösen können – und sogar besser. Sprich: Wenn Programmierer, Ingenieure, Marktforscher, Gestalter, Marketing-, Vertriebs- und Finanzspezialisten bei der Entwicklung gemeinsam am Tisch sitzen, kommt meist eine bessere Lösung heraus, als wenn sich nur das Team aus der Produktentwicklung beratschlagt. Das iterative und oft auch forschende Vorgehen in einem gestaltenden und divers aufgestellten Team hilft auch komplexe Herausforderungen gemeinsam erfolgreich zu bewältigen. Kollaboration als Erfolgstreiber. We like!

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